Das Unternehmen

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Die C.A. Weber-Eisenhandels GmbH.
Als kompetenter Partner für Industrie, Handwerk und Heimwerker-Profis bieten wir Ihnen ein großes Sortiment und gute Beratung durch Fachpersonal.
Durch unseren Hallenneubau, der im Juli 2010 fertig gestellt wurde, ist es uns nun möglich eine noch größere Produktvielfalt am Lager für Sie bereit zu stellen.

 

Wir sind Ihr Partner für:


  • Stahl
  • Bauelemente, Türen, Tore
  • Werkzeuge, Maschinen
  • Arbeitsschutz
  • Werkstatt- und Betriebseinrichtung
  • Eisenwaren, Befestigungstechnik
  • Baubeschläge, Schließanlagen
  • Zaunanlagen, Drahthandelsware
  • sowie viele weitere Produkte

Familienunternehmen seit 5 Generationen

Der Ursprung der Firma "C. A. Weber" liegt bei Carl August Weber, Stammvater des Hauses, der 1841 geboren wurde. 1869 heiratete er Katharina Thress und gründete mit deren Bruder die Eisenhandlung "Thress und Weber" auf dem Kornmarkt in Bad Kreuznach.

1882 trennten sich die beiden Unternehmer und so wurde die Firma "Carl August Weber" gegründet, die fortan ihren Sitz in der Hochstraße 11 hatte.

Marie Weber, Tochter von Carl August,

heiratete 1894 Christoph Lorenz, der seine Eisenhandelslehre bei der Firma "Thress und Weber" absolviert hatte und Teilhaber der Firma "C. A. Weber" wurde. Mit zunehmender geschäftlicher Verantwortung erweiterte Christoph Lorenz das Unternehmen in der Hochstraße auf weitere Lager für Bau- und Stabeisen.
1912 verstarb Carl August Weber. Christophs Sohn Karl, der eigentlich das Unternehmen weiterführen sollte , fiel im ersten Weltkrieg, sodass Christoph Lorenz das Geschäft, bis er 1927 verstarb, allein weiter führte.

Seit dieser Zeit war seine Frau Marie Geschäftsführerin

Sie war es auch, die den Geschäftszweig der Haushaltswaren einführte. 1931 heiratete dann die jüngste Tochter von Christoph und Marie den Eisenhändler Rudolph Lehmann aus Berlin . Nach dessen Eintritt als gleichberechtigter persönlich haftender Gesellschafter, wurde die Firma 1932 in eine OHG umgewandelt. Das Haushaltswarengeschäft wurde erweitert und das Trägerlager wurde 1933 zum Güterbahnhof verlagert. Aus dieser Ehe gingen die Söhne Harald und Helmut Lehmann hervor.

Nachdem sich der Gesundheitszustand von Rudolph Lehmann verschlechtert hatte,

kehrte 1951 der ältere Sohn Harald Lehmann in den väterlichen Betrieb zurück. Nach Gymnasium und Absolvieren der Handelsschule in Mainz hatte er bei der Firma "Frankfurt Uniongesellschaft" Schultheiss & Co als Volontär gearbeitet. Er verstand sich auf den Eisenhandel und die Erwartungen, die man in ihn gesetzt hatte, wurden weit übertroffen. Als neue Geschäftszweige führte er Baubeschläge und handwerkliche Maschinen ein. Er engagierte sich ehrgeizig, und partizipierte so an der stark zunehmenden Bautätigkeit durch die Versorgung von Handwerkern und Bauunternehmern.
Zusätzlich erweiterte Harald Lehmann das Ladengeschäft und wurde selber Gesellschafter des Unternehmens. 1956 verstarb Seniorchef Rudolph Lehmann.
1958 initierte Harald Lehmann einige Umbauarbeiten des Geschäftshauses in der Hochstraße und es folgten eine Erweiterung des Haushaltswarengeschäfts sowie eine neue Lagerhalle für Stahl. Außerdem wurde die Produktpalette um Tore und Türen erweitert.

Im Jahr 1966 wurde die Glas- und Porzellanabteilung vergrößert.

Eine Klein- und Gartenmöbel-, sowie eine Einbauküchenabteilung kamen dazu. Harald Lehmann heiratete Gisela Bockhorn, die fortan die Porzellanabteilung samt Filialen in der Salinenstraße und der Mannheimerstraße führte.
1995 wurde die Firma geteilt in C.A. Weber Eisenhandel und C.A. Weber Glas- und Porzellan. Mit dem Neubau einer Lagerhalle in der Nikolaus-Otto-Straße in Bad Kreuznach erfolgte die nächste Erweiterung des Eisenhandels bis schließlich 2001 der gesamte Eisenhandel mit Verwaltungs- und Verkaufsgebäude in die Nikolaus-Otto-Straße umzog. Aufgrund der guten Entwicklung des Unternehmens folgten ständige Vergrößerungen der Laden- und Lagerfläche.

Monika Lehmann & Alfred Bogler

Im Jahr 2007 ging die Geschäftsführung dann in die Hände der Tochter von Harald Lehmann, Monika Lehmann, und seinem ehemaligen Prokuristen, Alfred Bogler, über, die das Unternehmen nochmals durch den Bau einer neuen Lagerhalle im Sommer 2010 vergrößerten.

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